Hilfswerk Stephanus in Mogiljew

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Länderinformation Weissrussland (Belarus)

Bilder aus Mogiljew 2011, Bild 1. Erholungshaus im “Insel der Hoffnung” 2. Mittagsessen 3. Planung 4. Kleiderstube in Mogiljew 5. Werkstatt 6. Dimitrij Konzavenko auf dem Schiff 7. Dankesbuch 8. Gemütliches Zimmer im “Insel der Hoffnung”

Region Mogilev ist die ärmste Region in der Republik Belarus. Einerseits sind das die Auswirkungen der Katastrophe am Kernkraftwerk Tschernobyl, andererseits die Auswirkungen der chemischen Verschmutzung der chemischen Industrie, eine stärkere Störung der Wirtschaftsentwicklung im ganzen Land während der Reorganisation und als Folge der wachsenden Zahl von Behinderten, Obdachlosen, Waisen, Armen und Kranken Rentner. Menschen über die sich niemand kümmert. Geistige und soziale Unterstützung für die oben genannten Gruppen war immer das Hauptziel des belarussischen Zweigstelle des "Stephanus", der deutschen Hilfsorganisation "Stephanus" unter der Leitung von Gustav Siebert, Nikolaus Wall und Waldemar Akulenko.

 

Die Organisation beschäftigt einige Bürgerinnen und Bürger durch die tägliche Arbeit, sowie Familien, die in eine soziale oder geistliche Not geraten sind. Seit September 2005 ist in Mogilew eine soziale Station eröffnet, in der die Notleidenden der naheliegenden Wohnoften die Sozialhilfe erhalten. Hier bekommen sie Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Rollstühle, Bettwäsche, und verschiedene Hilfsmittel für die Patientenversorgung, Möbel, Spielzeug und vieles mehr. Viele Menschen können sich nichts davon leisten, weil sie an der Armutsgrenze leben.

 

Die Abteilung die die Arbeit mit den Gemeinden, christlichen Organisationen und sozialen Einrichtungen, sowie Kinder-Projekte leitet befindet sich im Büro, wo eine kleine Gruppe die Liebe zum Nächsten zum Ausdruck bringt. Unter der Anleitung des Direktors Dimitri Kontsevenko arbeitet der Koordinator der Kinderarbeit Svetlana Makarenko, technischer Assistent Wecheslaw Mehalchenko und soziale Mitarbeiterin Ludmila Morar, sowie der Verantwortlicher für den Evangelisationsdienst Pavel Kontsavenko und Buchhalter Tatjana Solotanowa.

 

Die Arbeit der Organisation „Stephanus“ ist im gesamten Region Mogiljew bekannt dank den zahlreichen Projekten und Aktionen, die das Hilfswerk regelmäßig durchführt. Hier sind einige Zweige der Arbeit der Hilfsorganisation in Mogiljew:

 

Weihnachts-Aktion “Sehnlicher Wunsch” für die Waisen, Kranken und geistig zurückgebliebene Kinder. Vier Tage vor Weihnachten wurde eine Aktion “Sehnlicher Wunsch”, an dem von Hunderten von Kindern aus Internaten und sozialen Institutionen teilnahmen durchgeführt. Dabei wurden Theatertücke (Krippenspiele) über die die Geburt Jesu vorgeführt. Darüber hinaus wurden die Kinder Weihnachtsgeschenke und christliche Bücher geschenkt.

 

Evangelisationsdienst für vereinsamte alte Menschen und Patienten in einem Pflegeheim, der sich in dem gleichen Gebäude mit den Büros der Mission befindet. Zur gleichen Zeit wurde die humanitäre Hilfe, sowie christliche Literatur verteilt. Außerdem führt die Evangelisations-Gruppe der Mission “Stephanus” dort regelmäßig Evangelisationsgottesdienste durch.

 

Projekt: “Berufsorientierung und Kompetenzentwicklung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen.” Die Mission „Stephanus“ – ist der Hauptsponsor für die Schaffung von geeigneten Räumlichkeiten und Organisator verschiedener Aktivitäten. Konkrete Hilfe in schweren Lebenslagen – das ist der beste Beweis der Liebe!

 

Projekt: Soziales Zentrum der Wohltätigkeit: Er kümmert sich um arme Leute, die auf Grund einer Behinderung oder sonstiger Umstände besondere Unterstützung brauchen. Sie bekommen die humanitäre Hilfe in Form von Nahrung, Kleidung, Haushaltswaren, Hilfsmittel für die Pflege und Möbeln.

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Bilder aus Mogiljew 2011, Bild 1. Erholungshaus im “Insel der Hoffnung” 2. Mittagsessen 3. Planung 4. Kleiderstube in Mogiljew 5. Werkstatt 6. Dimitrij Konzavenko auf dem Schiff 7. Dankesbuch 8. Gemütliches Zimmer im “Insel der Hoffnung”